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Archiv

Hier finden Sie in Zukunft interessante Dokumente und Beiträge aus vergangenen Jahren.




Informationen des Bürgermeisters

2011

2012

Kunst & Kultur in und um Neulewin und Umgebung



Christian Masche: Holz Kunst- Drechseln, Restaurieren, Lehrgänge

Ortwiger Hauptstrasse 19, 15324 Letschin /Ortwig. Nähere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter Telfon: 033478/37035. eMail: rettetdieeisblume@web.de oder www.rettetdieeisblume.de

 

 

 

Stephan Kulke: Die Oderbruchscheune- Holzschmuckmanufaktur

Neulewin 142, 16259 Neulewin, Telefon: 033452 49434, eMail: kontakt@oderbruchscheune.de www.oderbruchscheune.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag und Samstag, Sonntag (Feiertags)von 14.00- 18.00 Uhr. Kleiner aber feiner Scheunenladen in Neulewin. Eine Alternative zu koventioneller Damenmode stellt die "Klamottenecke" dar. Hier erhalten Sie trendigen Lagenlook, Oberteile, Röcke Hier wird Holzschmuck für Haar, Hand und Hals aus Edelhölzern gefertigt. Gern wird auf Designwünsche der Kunden eingegangen. Ringe werden "auf den Finger gedreht". Schmuckknöpfe für Taschen und Bekleidung werden nach Ihren Vorstellungen angefertigt. Das Angebot wird durch außergewöhnliche Geschenkartikel, Modeschmuck (Hornringe, Ketten, Kettenanhängern u.v.m.), handgeschöpfte Papiere und Angebote von Herstellern aus der Region abgerundet. und Hosen aus Leinen und Baumwolle in ungewöhnlichen Schnitten.

 

 

 

Stefan Hessheimer: Galerie KOCH und KUNST- Fotokurse Kochkurse Tafelrunden Ausstellungen

KOCH und KUNST- Galerie im Oderbruch, Poststraße 12, OT Groß Neuendorf, 15324 Letschin, Telefon: 033478 4541, www.kochundkunst.de www.fotokurse-im-oderbruch.de

Fotokurse: Sie wollen besser fotografieren, Tricks und Tipps vom Profi erfahren und das fotografische Sehen lernen? Stefan Hessheimer vermittelt dieses Wissen kurzweilig. Für diesen Fotokurs benötigen keine spezielle Fotoausrüstung, aber Neugier auf spannende Erfahrungen mit dem Medium Fotografie und die Lust auf gelungene Bilder.

 

Kochkurse: Wer Spaß am gemeinsamen Ernten, Schälen, Kochen, Braten, Backen und Essen hat und seine Küchenerfahrungen lustvoll erweitern möchte, kommt in unsere Landküche mit dem Kräutergarten. Hier wird in die kulinarische Welt der Aromen, Düfte und Genüsse eingeführt und vieles ausprobiert. Inspiration und besondere Geschmackserlebnisse unter Gleichgesinnten machen den Tag zu einem Erlebnis für alle Sinne.

 

Tafelrunden: In der Galerie, umgeben von der jeweils ausgestellten Kunst oder im Garten unter den alten Bäumen, können die Gäste gesellig auf eine kulinarische Reise gehen. Dabei werden ihnen bei einem viergängigen Menü Gemüse, Kräuter, Wildpflanzen und Blüten aus dem Galeriegarten begegnen, sowie Zutaten der Region.

 

 

 

Uta Gneisse: Objekte aus Wolle und Seide, Malerei und Atelier.
Atelier am Storchennest, Neubarnimer Dorfstraße 118, 015324 Letschin/OT Neubarnim.
Atelier Altkötzschenbroda, Altkötzschenbroda 23, 01445 Radebeul.
Öffnungszeiten:
Mi/Do: 16.00 - 19.00 Uhr, Fr:10.00 - 19.00 Uhr und Sa:11.00 - 18.00 Uhr
eMail: gneisse@web.de oder
www.galerie-uta.de

In meinem Atelier in Altkötzschenbroda&xnbsp;entstehen in aufwändiger Handarbeit Kleidung &&xnbsp;Accessoires sowie textile Objekte&xnbsp;zur Innendekoration. Ausgesuchte Materialien wie hochfeine Wolle und Seide sowie sorgfältige Verarbeitung der Unikate garantieren Originalität und Tragekomfort. Die Kleidungsstücke aus Wollfilz bewegen sich im Grenzbereich zwischen Modedesign und Textilkunst. Die Palette reicht von Kopfbedeckungen und Schals über Tops, Röcke bis hin zu Schmuck und&xnbsp;Accessoires.

 

 

Heidi Köhler: Oderbruchkeramik- Herstellung, Verkauf, Ausstellung

Heidi Köhler, Dorfstraße 47, 16259 Güstebieser Loose, Telefon: 033452 3490
heidi@oderbruch-keramik.de
www.oderbruch-keramik.de

Heidi Köhler wohnt und arbeitet in Güstebieser Loose und hat zwei Kinder. Sie beschäftigt sich in erster Linie mit Gefäßkeramik und Fayencemalerei.

Vita
1965 in Wriezen geboren
1972 bis 1982 allgemeinbildende Oberschule.
1982 bis 1984 Scheibentöpferlehre bei Michael Goll/ Gesellenbrief
1982 erste Auseinandersetzung mit Zeichnen und Malerei1984 bis 1989 Töpfergeselle bei Thomas W. Münster/ Zelliner Loose
1989 bis 1990 Töpfergeselle bei Isabel Widera/ Zelliner Loose
1993 bis 1994 Fachberaterin im Keramikbereich der Firma Wilhelm Rüther GmbH&Co KG Berlin
1996 bis 1997 Leiterin eines Keramikzirkels für Jugentliche in Lunow
1997 bis 1998 Reitunterricht für Kinder in Friedrichshof
1998 Vorbereitung auf die Tätigkeit als selbstständige Keramikerin bei Anka Goll, sowie Teilnahme an verschiedensten Kunstmärkten und Ausstellungen
ab 2004 selbstständig als freiberufliche Keramikerin

 

 

 

2. Buchautoren aus Neulewin und Umgebung

Hannelore Scholz-Lübbering und Hildegard Lämmer: "Allerlei Geschichten aus dem Oderbruch"

Eine unscheinbare Tafel befindet sich an einer hohen Kiefer, die nahe der Försterei Bodenseichen in den Himmel ragt. Eine Freienwalderin soll 1628 an dieser Stelle als Hexe verbrannt worden sein. Davon erzählt eine Sage, die in den Buch "Allerlei Geschichten aus dem Oderbruch" nachzulesen ist. Die vermeintliche Hexe rief der gaffenden Menge tapfer zu: "So wahr ich unschuldig sterbe, wird aus der Asche dieses Scheiterhaufens eine Fichte hervorkeimen und zu einem mächtigen Baum werden!" - Die Sage der "Brandfichte" ist eine von rund 80 Geschichten und Legenden, die die studierte Grundschullehrerin Hildegard Lämmer und die habilitierte Germanistin Hannelore Scholz-Lübbering in ihrem Buch "Allerlei Geschichten aus dem Oderbruch" zu einem wahren Sagenschatz vereint haben. Den beidem Herausgeberinnen war es ein besonderes Anliegen, mit ihrem Buch, das im Oktober vergangenen Jahres veröffentlicht wurde, "der nächsten Generation etwas über die Geschichte dieses atemberaubenden Landstriches zu hinterlassen". Der Band, der in fünf Touren zu einer Entdeckungsreise ins Oderbruch einladen soll, führt den Leser an Orte, Plätze und Landschaften, deren Geschichte anhand mündlicher Überlieferungen, die im Laufe der Jahrhunderte zu Sagen, Märchen und Legenden wurden, nachgezeichnet wird. Einem Wanderweg gleich kann der Leser die Routen mit dem Fahrrad, dem Auto oder einfach zu Fuß erschließen. Bevor das Buch im Verlag des Architekten Alexander Scholz, Edition Galerie Vevais, erscheinen konnte, verbrachten die Herausgeberinnen sehr viel Zeit in Archiven, Bibliotheken und mit der Lektüre alter Monatskalender. "Das Oderbruch ist eine sehr junge Region", sagt Hannelore Scholz-Lübbering. "Auch wenn man uns wenig Hoffnung gemacht hat, wir haben nicht aufgegeben. Ohne die Hilfe der Abteilung Kultur des Landratsamtes in Seelow und vieler Privatpersonen, die uns ihre Texte zur Verfügung gestellt haben, hätten wir das Projekt nicht realisieren können." Der kulturelle Reisebegleiter, wie Hannelore Scholz-Lübbering das Buch manchmal auch bezeichnet, soll aber keineswegs allein touristischen Zwecken dienen. "Es soll den Oderländern ein Stück kulturelle Identität geben. Wir wollten, dass sich die Leute in unserem Buch wiedererkennen. Sagen und Märchen, die an einen Ort gebunden sind, haben sehr viel Identifikationspotential. Sie binden den Leser", erklärt die Germanistin, die lange Jahre an der Humboldt-Universität in Berlin gelehrt hat. Als sie einer Seniorengruppe in Zollbrücke ausgewählte Sagen vorgetragen habe, waren die Rentner so begeistert Historisches über ihre Heimatstädte und Heimatdörfer zu erfahren, dass sie ihr die Bücher nach Ende der Lesung "fast aus den Händen gerissen haben", freut sich Hannelore Scholz-Lübbering. Die Berlinerin, die in den 1990er Jahren nach Ostbrandenburg kam und seitdem zwischen Neulewin und der Hauptstadt pendelt, verliebte sich sofort in das malerische Landschaftspanorama des Oderbruchs mit seinen endlosen Weiten, kilometerlangen Alleen und der magischen Flusslandschaft. Ihre Faszination für die Region sei auch Inspiration für das Buchprojekt gewesen. Spannende wie ungewöhnliche Geschichten bietet das Buch dem Leser. Die Episode über die Hechtreißer-Innung zu Wriezen sei ihre ganz persönliche Lieblingsgeschichte, sagt Hannelore Scholz-Lübbering. "Ich finde aber auch die Sagen um die Hexenprozesse von Bad Freienwalde sehr interessant". Die angebliche "Hexe" Anna Liebenwaldt sollte mit ihrer Weissagung übrigens recht behalten: An der Stelle ihrer Verbrennung steht heute ein mächtiger Nadelbaum. Kontakt: Lübbering-Stiftung, Prof. Dr. Hannelore Scholz-Lübbering, Kleine Jägerstraße 11, 10117 Berlin, Tel. 03022652365. Das Buch kostet 22 Euro, erschienen ist es bei Edition Galerie Vevais. (Quelle: MOZ- Onlinearchiv)

 

 

Mirjam Pikula und Wolfgang Schirmer: "Oderbruch Kochbuch- Zwischen Kunst, Kultur und Kochtopf"

192 Seiten, gebunden, Format: 17 x 24 cm, ISBN 978-3-86037-446-7 Im Oderbruch reicht der Himmel noch ein paar Meilen höher als andernorts. Vielleicht liegt es an dem Fluss. Der hat der Gegend seinen Stempel aufgedrückt und den Namen geprägt. Vielleicht liegt es aber auch an den Menschen, die hier leben. Sie haben seit Generationen den Boden bewirtschaftet und dabei vielleicht auch den Himmel verschoben. Zusammengestellt haben Mirjam Pikula und Wolfgang Schirmer mehr als 170 Rezepte und sie mit Geschichten und Erzählungen kombiniert. Sie haben der Region eine Liebeserklärung geschrieben, die nicht nur den Romantikern ans Herz gelegt sein soll. Auch die Freunde guter, ehrlicher Küche werden mit diesem Buch ihr Freude haben. Von herzhaft bis zart, von verspielt bis handfest reicht die Auswahl der Gerichte. Einfach beschrieben und sauber gegliedert finden Profis und Anfänger das Passende Rezept zu jeder Gelegenheit. Damit die Zeit beim Kochen nicht lang wird, bieten sich die humorigen und hintergründigen Geschichten aus dem Oderbruch als kurzweilige Lektüre an, hübsch und üppig garniert mit stimmungsvollen Bildern macht dieses Kochbuch seinem Namen alle Ehre, guten Appetit. Preis: 19,90 Euro

 

 

Herausgebergemeinschaft: "Viadrus", 1./2. und 3.Jahrgang

Bad Freienwalde (moz) Viadrus, laut Augenarzt und Heimatforscher Ernst-Otto Denk der lateinische Name der Oder und damit auch ihres Flussgottes, setzt sich langsam im Bewusstsein der heimatverbundenen und -interessierten Freienwalder und Oderbrücher fest. Nicht zuletzt das stählerne Denkmal nahe der Fähre bei Güstebieser Loose ist einer Initiative des produktiven Autors, der neben Heiko Walther-Kämpfe die Redaktion des Heimatbuches Viadrus innehat, zu verdanken. Das jetzt im zweiten Jahrgang erschienene Sammelwerk von 56 heimatgeschichtlichen Beiträgen enthält allein zehn aus der Feder Ernst-Otto Denks. Mit regelrecht missionarischem Eifer schreibt Denk im Rückblick auf das Viadrus-Jahr 2009, in wie vielen künstlerischen und historischen Darstellungen der Flussgott der oder Viadrus erscheint, zuerst in einem Gemälde der Gabower Künstlerin Waltraud Fischer für das Untersuchungszimmer des Augenarztes. Der Leser stutzt allerdings etwas beim Beitrag über das Odereinleitungsbauwerk am "Kap Viadrus". Da ist also schon eine neue geografische Bezeichnung geboren. Preis: 9,00 Euro Quelle: MOZ 2010(C) Sie erhalten Ihre Ausgabe zum Preis von 9,00 Euro, gegen eine geringe Versandgebühr unter der Adresse:

(bitte auf den Link klicken) Die Oderbruchscheune

 

 

Christian Ulrich Baugatz: "Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit"

"Das Wirkliche ist oft nur ein Traum, und ein Traum ist etwas Wirkliches." Dieser Gedanke zieht sich durch die gesamte Erzählung. Mit den Augen eines jungen Malers werden die Insel Rügen, ihre Bewohner und das Meer betrachtet. Schönheit und Eigenwilligkeit der Natur, Kunst und Liebe, Jugend und Vergänglichkeit sind Themen, die anklingen. Die beigefügten Zeichnungen ergeben zusammen mit dem Text ein Malertagebuch. Ein stilles Buch, geeignet zur Lektüre in der Ruhe eines Ostseeurlaubes. Obwohl der Text bereits 1976 verfasst wurde, erweist sich erst heute seine ganze Aktualität. Christian-Ulrich Baugatz, geboren 1941 in Potsdam, Dr. theol., ist freiberuflicher Maler, Privatgelehrter und Chorleiter. Er lebt im Oderbruch und versucht sich als Biogärtner. Die Malerei ist ihm als Anschauung der Welt zugleich Weltanschauung im Sinne Goethes. Quelle: trafo Literaturverlag

 

 

Kulturhistorischer Verein Güstebieser Loose: "Kunst im Oderbruch"

Es erwartet Sie ein umfangreicher Überblick über die in unserer Umgebung niedergelassenen Künstler. Jeweils zwei Werkfotos illustrieren deren Schaffen und werden durch ein Adressenverzeichnis und eine Auflistung wiederkehrender Veranstaltungen ergänzt. Dies alles wird Ihnen auf hochwertigem Papier in professionellem Fünffarbdruck präsentiert. Sie unterstützen mit dem Kauf dieses Büchleins die Möglichkeit einer weiteren, aktualisierten Auflage. Natürlich liegt die Broschüre auch in der Oderbruchscheune aus. Sie erhalten Ihre Ausgabe zum Preis von 8,00 Euro, gegen eine geringe Versandgebühr unter der Adresse

(bitte auf den Link klicken) Die Oderbruchscheune

 

 

 

 

 

Professor Bertold Jonas und Peter Herbert: "Die Fähre, Güstebieser Loose 1723- 2007"

Im September 2007 erschien die Broschüre "Die Fähre, Güstebieser Loose 1723- 2007", eine historische Betrachtung. Layout und Gestaltung von Victor Baselly. Alle Texte sind zweisprachig, deutsch- polnisch. Sie finden zahlreiche historische und aktuelle Fotos die die Geschichte des Fährbetriebes in Güstebieser Loose abrunden. Sie erhalten Ihre Ausgabe gern per Versand, gegen eine geringe Versandgebühr unter der Adresse (bitte auf den Link klicken): Natürlich liegt die Broschüre auch in der Oderbruchscheune aus. Preis: 7,00 Euro

 

 

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