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Nachrichten aus der Region und Auszüge aus dem Dorfblatt

Dorfblatt 08/ 2017


Fluss des Lebens



Foto: Reichmuth

Liebe Bürger und Bürgerinnen,

vielen, vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche, Aufmerksamkeiten und Geschenke, anlässlich meines 65. Geburtstages.
Horst Wilke
Neulietzegöricke

 

 

Danksagung an unsere Unterstützer

Wie man weiß, haben wir uns mit dem Projekt der Unterstützung und Förderung der Kinder- und Jugendarbeit, der Erhaltung und Instandsetzung der Sport- und Freizeitanlagen einer großen Herausforderung gestellt. Wir wollen verschiedene Projekte in die Wege leiten, um unser Dorf attraktiver zu gestalten und unseren Kindern, Vereinen und allen Bürgern neue Perspektiven für die Freizeit zu geben. Wir schaffen das alles nur, mit der Rückendeckung und dem Beistand von Unternehmen und Menschen, die den Sinn unserer Arbeit erkennen und durch Spenden würdigen und stärken. Dafür möchten wir herzlich Danke sagen.
Ein ganz besonderer Dank gilt der Gemeinde Neulewin, Wilfried Daue und seinen Geburtstagsgästen, Dr. R. Fricke, der Jagdgenossenschaft Neulewin sowie Güstebieser Loose, der DRK-Seniorengruppe Neulewin und jedem, der sich hier namentlich nicht wieder findet. Auch wenn ein Danke manchmal zu leicht klingt, um den tatsächlichen Wert für unsere Arbeit darzustellen, ist es uns wichtig, Ihnen für die Unterstützung von Herzen unseren Dank auszusprechen. Für die Zukunft hoffen wir, weiterhin auf zahlreiche Unterstützer bauen zu dürfen.
Heiko Seidel-Weber als Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Freizeit und Kultur Neulewin e.V.
Der Spielplatz darf ab sofort betreten werden, ist geöffnet von 8 bis 20 Uhr und für jeden zugänglich!



Foto: Reichmuth

 

 

Dankeschön an alle Helfer, Vereinen und Sponsoren

Ein Fest vorbereiten bedeutet auch alles Richtig machen. Wir nehmen an, wir alle haben es richtig gemacht. Das Festkomitee hat wieder mal gute Arbeit geleistet und das waren die Vereine im Ortsteil Neulewin - dafür sei Dank.
Dankeschön an die Helfern Marco Engel und Wolfgang Aurich, den fleißigen Eltern und Erziehern, die bei Arbeitseinsätzen vorher schon dabei waren. Familie Finn für die Gestaltung des Unterstandes und auch für den „Fluss des Lebens“ Dankeschön an Frau Undine Finn und Frau Elsa Kraatz. Dankeschön unseren fleißigen Backfrauen und auch Eltern und Großeltern die gebacken haben.
Danke an unsere FFw, die auch immer für uns da sind.
Dankeschön an den „Förderverein- Freizeit und Kultur Neulewin e.V.“, die es noch geschafft haben, den Spielplatz an diesem denkwürdigen Tag zu eröffnen.
Ohne Finanzen geht aber gar nichts und da möchten wir uns bei allen Sponsoren ganz herzlich bedanken.
Das waren: Die Gemeinde Neulewin, Oderbruchrundschau- Sven Friedrich, Herr Repke- Adler-Apotheke Wriezen, Autohandel Andre Jüttner- Neubarnim, Beherbergung - und Speisewirtschaft- Frau Monika Rusche, Agrarproduktion Neulewin, Dienstleistungsgesellschaft mbH Neulewin, Daue & Partner Neulewin, Frau Prof. Hannelore Scholz-Lübbering Neulewin, Neulewiner Busreisen GmbH, Fam. Eberhard Schmidt Neulewin, Oderbruchscheune-Stephan Kulke, Heizung- Sanitär Herr Protraffke Neutrebbin, Jagdgenossenschaft Neulewin, Friseur - Charmant Neulewin, Dr. Rainer Fricke Neulewin, Frau Steege Sparklasse Wriezen, NKC - Herr Rubin, Frau Gerda Falkenthal Neulietzegöricke, EWE - Strausberg, E-on EDIS - Fürstenwalde, Wohnungsbaugesellschaft Amt Barnim-Oderbruch, Raiffeisenbank Wriezen, Bürgermeister Horst Wilke, KFZ Sachverständiger und Ortsvorsteher Peter Sperr Altwriezen, Bürgermeister Werner Mielenz Neutrebbin, Heimat- und Geschichtsverein Neulewin, Elke Friedrich und Marko Schuch sowie Frau Marie-Luise Daue und Ortsvorsteherin Christine Reichmuth.
Wir danken auch denen, die nicht genannt werden wollten.
Vielen Dank sagen Isolde Daue und Christine Reichmuth



Foto: Reichmuth
Der neu gestaltete Unterstand auf dem Kitagelände. Gestaltet durch Fam. Finn Neulewin– vielen Dank!

 

 

"Wenn wir wahren Frieden erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen."
(Mahatma Gandhi)

Dankeschön!

Wir feierten Geburtstag, "80 Jahre", mit netten Gästen, tollen Geschenken und vielen Überraschungen.
Auf diesem Wege möchten sich die Kinder und Erzieher für die vielen Glückwünsche und Geschenke ganz herzlich bei allen Gratulanten bedanken.
Große Freude bereiteten uns die Gäste und ehemaligen Kita-Kinder mit den mitgebrachten Steinen. Diese verschönern jetzt den "Fluß des Lebens", der täglich von Neuem bewundert wird.
Vielen Dank sagen die Kinder und Erzieher der "Kita Sonnenschein" aus Neulewin.

Neulewin, 08. Juli 2017

 

 

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Saisonstart der Oderbruchscheune
Ab 01. März öffnet die Oderbruchscheune in die hoffentlich sonnige Saison 2017.
Vom 11.08. bis 13.08.2017 finden drei Konzerte zum 10jährigen Jubiläum der Veranstaltungsreihe statt.
Näheres dazu finden Sie ab Februar auf der Webseite www.oderbruchscheune.de



 

 

Wer möchte Gitarre lernen?


Ich habe noch freie Termine für alle Interessierten.
Professioneller, qualifizierter Gitarrenunterricht für alle Altersgruppen in entspannter Atmosphäre von erfahrenem und sehr geduldigem Gitarristen, Klassik, Blues, Jazz, Rock, Pop, Folk, Latin … Konzertgitarre, Akustik-Gitarre, E-Gitarre.
Der Unterricht richtet sich an alle Altersgruppen - von absoluten Anfängern bis zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung an Musikhochschulen. Auf Wunsch auch Harmonielehre, Gehörbildung, Rhythmik, Musiktheorie etc.

Uwe Ballhorn
15324 Letschin (OT Neubarnim)
Telefon: 0173 69 23 900

Referenzen:
• bis 1988 Musikschule Berlin-Friedrichshain (bei Klaus-Peter Kulack)
• Berufsausweis
• 1989 - 1992 Musikhochschule Hanns Eisler, Berlin (bei Jürgen Kliem
• langjährige Erfahrung (Gitarrenunterricht in vielen Berliner Jugendclubs)
• 1994 - 2015 Musikgeschäft in Berlin
• seit 2009 Gitarrist der Band LivingRoom
• seit 2010 im Duo mit der Sängerin Heike Matzer

Konditionen:
• unverbindliche und kostenlose Probestunde
• einfache und übersichtliche Berechnung
• Einzelunterricht 1 Stunde (45 Min.) wöchentlich - 80 € / Monat
• Zweiergruppe 1 Stunde (45 Min.) wöchentlich - 60 € / Monat und Schüler
• keine langfristigen Verträge
• keine Zahlung in Urlaubs- oder Ferienzeit

Wichtig beim Erlernen des Instruments ist es auch, das effektive Üben zu lernen.
Daher stehen vor allem die Freude an der Musik und der Spaß beim Üben im Vordergrund.
Mit dir zusammen erarbeite ich deinen individuell auf deine persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten abgestimmten Gitarrenunterricht.

 

 

 

 

Auf alle Angaben keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Die Inhalte sind von den Inserenten zu verantworten. Siehe Impressum

 

 

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Informationen des Bürgermeisters

    Informationen aus dem Jahr 2011
    Informationen aus dem Jahr 2012
    Informationen aus dem Jahr 2013
    Informationen aus dem Jahr 2014
    Informationen aus dem Jahr 2015
    Informationen aus dem Jahr 2016
Ortschronik, aufgeschrieben und bearbeitet von Frau Lämmer:

"Bewegte Zeiten unter napoleonischer Herrschaft 1806-1813"
Im Jahre 1812 gab es wieder allerlei Unruhen im Dorf. Die Franzosen kamen erneut und nahmen hier Standquartier. Aber sie zogen doch bald nach Russland weiter. 1813 schloss der preußische König Friedrich Wilhelm III. ein Bündnis mit Russland. Gemeinsamkämpfte man nun gegen Napolion. Es gelang, die Franzosen weiter nacht Westen zu vertreiben. Und wieder zogen Truppen durch das Oderbruch. Die Franzosen zogen nur durch und hielten sich nicht auf. Ihnen folgte das russische Heer. Es nahm seinen Weg über Zellin und Alt-Güstebiese, legte Brücken über die Oder an und bildete auch Brückenköpfe.Die Militärstraße verlief über den Damm bzw. auch durch Neulewin. Die Neulewiner und die Bewohner des Oderbruchs sahen aber in diesem Heer ihre Befreier und gaben ger, was gebraucht wurde. Es gab Tage, wo Neulewiner Hauswirte 50 - 60 Mann im Quartier hatten, d. h. sie mußten verpflegt werden, ebenso wie ihre Pferde. Futter benötigten. So stellte die Gemeinde 107 Wispel Hafer (1 Wispel = 1319 Kg) umsonst zur Verfügung, lieferte auch für 42 000 russische Soldaten Verpflegung, ohne dafür die Kosten zu verlangen. Die später wiedererstatteten Kosten stiftete die Gemeinde der Kirchenkasse. (Rudolf Schmidt, Oderbruchsiedlungen des Kreises Oberbarnim, 1930, S. 129) Neulewin trug 1813 die Hauptlast aller Oderbruchdörfer bei der Versorgung der Truppen. Sie wurde berechnet nach der Menge der Aussaat, und die war in Neulewin am höchsten. Im Lande hatten sich inzwischen Freiwilligenkorps gebildet, die Freiwilligen Jäger. Zum ersten Mals meldeten sich auch Söhne der Kolonisten, die bereit waren zu kämpfen und das Land von der napoleonischen Fremdherrschaft zu befreien.
Laut Kolonistenbrief von 1769, den einst ihre Väter oder Großväter unterschrieben hatten, waren sie auf 3 Generationen hinaus vom Wehrdienst befreit. Von Neulewin ist zwar kein Freiwilliger bekannt, aber von Neubarnim weiß man, dass sich Kolonistensöhne zu den Freiwilligen Jägern meldeten. Die Neulewiner stifteten aber ein Pferd und trugen viel zur Bekleidung der Landwehr bei.
Die Freude und der Jubel über die siegreiche Schlacht im Oktober 1813, bei der das französische Heer eine vernichtende Niederlage erlitten hatte, war sehr groß. Vielerorts fanden Feiern und Dankgottesdienste statt, die von den Gesangsvereinen unterstützt wurden.
In Neulewin waren mehrere junge Leute so begeistert, dass sie die Lehrer Lüdtke und Gülzow baten, sie im Singen zu unterrichten. Damit legte man den Grundstein zur Bildung des Neulewiner Gesangvereins, dem ersten Verein im Ort. Die preußische Regierung ehrte den Verein mit einem Belobigungsschreiben. Die beiden Lehrer bekamen den Titel „Kantor“ zuerkannt.
Somit haben die Befreiungskriege auch unser Dorf maßgebend beeinflusst. ENDE
Aus der Arbeit des Heimat- und Geschichtsverein Neulewin e.V.
Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Heimatvereins am 17.03.2014 standen unter anderem der Rückblick auf 2013 und die Aufstellung des Arbeitsplanes für 2014. Der Vors. des Vereins Herr Regenberg berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wenn diese auch für die Öffentlichkeit vielleicht nicht so wahrgenommen worden sind, so steckte doch eine Menge Arbeit jedes Vereinsmitgliedes dahinter, die in diesem Jahr fortgesetzt werden soll. In Vordergrund des Arbeitsplanes steht die Arbeit für das Dorf.
Geplant ist, eine "Infotafel" zur Geschichte des Ortsteiles Karlsbiese aufzustellen. Wir wären sehr erfreut, wenn sich auch "Karlsbieser" mit einer Spende an der Finanzierung beteiligen würden. Wer dies möchte, wende sich an Frau Marion Schuster in Kerstenbruch/Gutshof Telefon: Neulewin 3379.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Heimatstube. Sie ist ab 1. Mai wieder geöffnet und wird wie bisher jeweils am Wochenende und an Feiertagen von 14 Uhr bis 16 Uhr den Besuchern zur Besichtigung zur Verfügung stehen. Telefonische Vereinbarungen außerhalb der Zeit sind möglich. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Dorfgeschichte zu erhalten und zu vermitteln.
Weiterhin übernehmen wir auch wieder die Pflege bestimmter Objekte in der Gemeinde OT-Neulewin sowie das Schreiben der Dorfchroniken. Unser Verein hat nur 9 Mitglieder und würde sich über neue Mitglieder freuen, um das, was wir bisher erreicht haben fortsetzen zu können bzw. mit neuen Ideen zu bereichern.
Ein Dank gilt Wolfgang Aurich und seinen Kollegen, die immer bereit sind, in der Heimatstube bei kleinen Reparaturen zu helfen. Auch bei Familie Frank Fiedler möchten wir uns bedanken, die immer ein Ohr hat bei Nöten in der Heimatstube.
Heimat- und Geschichtsverein Neulewin e. V.
i. A. Hildegard Lämmer
(Fortsetzung folgt monatlich) Ab Juni 2014 berichten wir aus dem Jahr 1998.
Das Jahr 1998
21.01.1998
Die Neulewiner Gemeindevertreter beraten über Jahrgangsübergreifenden Unterricht und die Zukunftschancen der Neulewiner Grundschule.
31.01.
Der Januar verabschiedet sich mit eisiger Kälte. Die Oderwiesen haben eine geschlossene Eisdecke und sind besonders an den Wochenenden Anziehungspunkt für Schlittschuhläufer. An diesem Wochenende wurden ca. 100 PKW am Straßenrand gezählt. Die Einrichtung der Adler-Apotheke in einem Raum der ehemaligen Turnhalle wird geschlossen. Von nun an übernimmt der Apothekendienst die Auslieferung der Medikamente auf Rezept.
20. - 22.02.
Dem NKC ist es wieder gelungen, mit einem stimmungsvollen, bunten Programm die närrischen Gäste in 3 Veranstaltungen durch den Abend zu begleiten.
07.03.
Das Feuerwehrhaus wird eingeweiht. Neben den offiziellen Gästen nahmen ca. 180 Personen an der Einweihung teil, darunter Abordnungen der umliegenden Wehren und Neulewiner Bürger. Das Feuerwehrhaus wurde aus Haushaltsmitteln der Gemeinde Neulewin gebaut.
17.03.
Der Schulausschuss des Amtes Barnim-Oderbruch entschied heute über die Zukunft der Grundschule Neulewin. Mit 12 JA und 12 NEIN - Stimmen sowie eine Enthaltung wurde der Schulentwicklungsplan zum Erhalt der Grundschule abgelehnt. Nun will man in Neulewin weitere Möglichkeiten suchen, um die Schule noch zu erhalten.
30.04.
Am Eingang zum Firmengelände der Agra-GmbH Neulewin wird ein Gedenkstein eingeweiht, der an das "Hochwasser von 1997" erinnert.
01.05.
Am Volleyballturnier der LSG nehmen 6 Mannschaften teil.
05.05.
Neulewin keine Einschulungen mehr stattfinden dürfen. Es hebt damit den Beschluss des Amtes Barnim-Oderbruch vom 21.4. auf. Das Aus der Schule ist somit vorprogrammiert.
12.05.
Bei der Durchführung der Flurneuordnung kommt es häufig zu Grenzstreitigkeiten.
08.06.
Das Büro der Bürgermeisterin wird in das Gemeindehaus verlegt. Seit 1945 ist das der 7. Umzug.
13./14.06.
Der Landwirtschaftshof der Familie Daue wird erneut für die diesjährige „Brandenburgische Landpartie“ ausgewählt.
18.06.
Die C-Junioren der LSG Neulewin werden Fußball-Kreismeister des Kreises MOL. Für eine so kleine Sportgemeinschaft ist das ein großartiger Erfolg.
04.07.
Zu einem großen Ereignis wurde die 90-Jahrfeier der FFw Neulewin. Prominenteste Gäste waren der Umweltminister Matthias Platzeck und der Verkehrsminister Hartmut Meyer. Viele Besucher aus Nah und Fern waren zu diesem Fest erschienen. Nach dem Umzug und der Festrede erhielt die Wehr viele Gratulationen und die neu erstellte Chronik von Frau Lämmer wurde übergeben. Danach fanden interessante und spannende Wettkämpfe auf dem Sportplatz statt.
18.07.
Baubeginn des ersten Bauabschnittes an der Kreisstraße ab Schule bis zur Arztpraxis. Nach Ende dieser Baumaßnahmen wird der Straßenbau bis nach Neubarnim weitergeführt. Diese Straße, 1902 gepflastert, wies große Mängel auf und war ein ständiges Ärgernis der Verkehrsteilnehmer.
20.07.
Am Ortseingang (von Wriezen kommend) entsteht ein neues Haus. Dr. Fricke fand endlich einen Bauplatz für sein Eigenheim mit Arztpraxis.
17.08
Einbruch in der „Oderbruchperle“. Die Einbrecher zerstören den Spielautomaten und entwendeten das darin befindliche Bargeld.
21.08.
Übergabe des 1. Bauabschnitts der Kreisstraße.
05.09.
Am Vorabend des „17. Heimatfestes“ wurde im Festzelt der Film „Titanic“ gezeigt, den sich 150 Besucher anschauten. Das Heimatfest fand bei schönem Herbstwetter statt. Ehrengast war Verkehrsminister Meyer. Das interessante Festprogramm lockte ca. 700 Besucher nach Neulewin.
07.09.
In Kerstenbruch wird das ehemalige Spritzenhaus am Ortseingang abgerissen. Es ist das letzte Relikt aus der Zeit, als im Ort noch eine eigenständige Feuerwehr existierte.
11.09.
Die Planungsarbeiten für den Straßenbau von der Kreuzung Kerstenbruch nach Karlsbiese sind abgeschlossen. Heute findet mit den Anliegern eine Beratung statt zur Klärung noch offener Fragen.
02.10.
4 Wochen früher als geplant konnte die Kreisstraße nach Neubarnim fertig gestellt und mit heutigem Datum übergeben werden.
07.10.
Die Grundschule Neulewin begeht ihr 70-jähriges Bestehen. Dazu sind viele Gäste eingeladen worden, darunter zahlreiche ehemalige Schuler und Lehrer. Die älteste Teilnehmerin ist Käte Rambusch mit 89 Jahren. Der Festakt findet in der Turnhalle statt. Im Schulgebäude ist eine Ausstellung zur Schulgeschichte aufgebaut.
11.11.
Karnevalsauftakt mit Umzug und Schlüsselübergabe. Die Veranstaltungen des NKC finden am 13. und 14.11. statt. Die Veranstaltungen sind wieder ausverkauft.
14.11.
Die Gemeinde erhält eine zusätzliche Förderungszuweisung vom Amt für Flurneuordnung Fürstenwalde und ist damit in der Lage, das Obergeschoss des Gemeindehauses ausbauen zu können.
20.11.
Entlang des Bürgersteiges an der Schule werden Platanen gepflanzt. Ein Baum kostet 650 DM.
28.11.
Frank Fiedler eröffnet in seinem Haus ein Geschäft zum Verkauf von Stilmöbel und Accessoires.
Kurz vor Jahresende – 1998 bezog Fam. Fricke ihr neu erbautes Haus am Dorfeingang. Die Praxisräume werden später bezugsfertig wegen des noch nicht fertigen Parkplatzes.
8 Tage vor ihrem 99. Geburtstag verstarb Frau Elisabet Thieme, die derzeit älteste Neulewinerin.
Das Jahr 1999
14.01.
Die Sendung des ORB "Vor Ort" befasst sich heute Abend mit der Schulschließung der Neulewiner Grundschule. Die Initiative dazu ging von der Bürgermeisterin Christine Reichmuth aus, die den ORB auf diese Thematik aufmerksam gemacht hatte. Um die Sendung auf neutralem Boden stattfinden zu lassen, wurde die Turnhalle in Altreetz als Austragungsort gewählt. Etwa 100 Neulewiner nahmen direkt an der Sendung teil, viele verfolgen das Geschehen im Fernsehen.
15.01.
Dr. Fricke eröffnet heute seine neue Arztpraxis in der Dorfstraße 84. Familie Fricke investierte noch einmal viel Geld und ließ sich ein neues Haus mit Praxis errichten.
04.02.
Zum Erhalt des Schulstandortes Neulewin gründet sich eine Bürgerinitiative im Ort.
12. - 14.02.
Wieder einmal begeisterte der NKC mit einem 3-stündigen Programm das Publikum und bekam viel Beifall.
20.02.
Beim 1. Gardewettbewerb des Kreises MOL in der Altreetzer Turnhalle konnte die Funkengarde des NKC den 3. Platz belegen.
02.03.
Der Pegel der Oder steigt wieder erheblich an.
06.03.
Ein großer Tag ist die heutige Einweihung des Gemeindehauses. Um den Termin zu halten, waren im Vorfeld fleißige Helfer ehrenamtlich bei Malerarbeiten, beim Reinigen und Einräumen am Werk. Das Interesse der Einwohner an diesem Gemeindehaus ist groß. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Schule zeigt ein kleines Programm. Die Seniorinnen haben ein Kuchenbuffet mit selbstgebackenen Kuchen aufgestellt. Nun kann das Haus mit Leben erfüllt werden.
19.03.
Der Oderpegel sinkt wieder. Er betrug gestern bei Kienitz 5.26 m und fiel heute um 1 cm.
23.03.
Der Amtsausschuss des Amtes Barnim-Oderbruch beschließt die Schließung der Grundschule Neulewin.
31.03.
Die Gemeindevertretung Neulewin legt heute Abend fest, Widerspruch gegen die Schließung einzulegen.
28.04.
Zum wiederholten Male stand der Flächennutzungsplan der Gemeinde auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung. Er hat weitreichende Bedeutung für die Zukunft und legt die Bebauung in der Gemeinde fest. Die vorliegende Fassung stieß bisher auf Widerstand der Gemeindevertreter und Bürger und soll geändert werden.
29.04.
Die Sozialministerin des Landes Brandenburg, Dr. Regine Hildebrand, besucht in Neulewin die Schule und die Heimatstube. Ab Abend stellt sie sich den Fragen der Bürger. Da jeder ihren Redefluss kennt, ist es nicht leicht, seine Fragen zu stellen.
30.04.
Zum ersten Mal nach langer Zeit gibt es wieder ein Maifeuer.
01.05.
Beim Volleyballturnier der LSG treten 5 Mannschaften an.
16.05.
1. Hoffest in der Heimatstube Neulewin aus Anlass des 10-jährigen Bestehens dieser Einrichtung. Rund 90 Gäste sind der Einladung gefolgt. Geboten wurde ein abwechsungsreiches Programm. Im nächsten Jahr soll eine Neuauflage erfolgen.
18.05.
Nun steht fest, es wird in der Grundschule Neulewin auch in diesem Jahr keine Einschulungen geben.
26.05.
Heute beginnen die Arbeiten am Rad/Gehweg von Neulewin nach Kerstenbruch.
27.05.
Die Gemeindevertretung beschließt die Straßenausbaubeitragssatzung. Danach können Eigentümer zur Finanzierung des Straßen- und Gehwegbau bzw. Straßenbeleuchtung zur Kasse gebeten werden.
08.06.
Kaum begonnen, gleich wieder Baustopp an der Trasse des Rad/Gehweges nach Kerstenbruch. Vermutlich hatte die baufirma wohl nicht das richtige Baumaterial für den Untergrund verwendet.
12.06.
An der diesjährigen Brandenburgischen Landpartie beteiligt sich auch wieder Marie-Luise Daue. Auf dem Gehöft wartet ein 85 Kg schweres Schwein am Spieß auf die Besucher.
20.6.
Der Kreistag beschließt, den Schulstandort Neulewin als Auslaufmodell zu führen. Damit ist das Aus der Schule besiegelt.
05.07.
Besitzerwechsel im Landmarkt. Neue Betreiberin ist Frau Zehrt aus Booßen bei Frankfurt/Oder.
11.07.
Das Gemeindezentrum ist nun komplett. In den letzten Wochen wurde der Platz davor gepflastert. Die Gesamtkosten betragen 72.000 DM, Finanziert vom Amt für Flurneuordnung Prenzlau. Mit einer kleinen Feier, an dem auch Bauminister Hartmut Meyer teilnahm, wurde der Platz eingeweiht.
12.08.
Bei einem Brand in der "Oderbruchperle" starb der 15-jährige Sohn der Wirtsleute. Die Gaststätte musste wegen der starken Raucheinwirkung geschlossen werden.
16.08.
Fortsetzung der Arbeiten am Rad/Geweg nach Kerstenbruch.
21.08.
Zum 18. "Neulewiner Heimatfest" schickte Ministerpräsident Manfred Stolpe ein Grußwort. Die Organisatoren des Festes hatten interessante Wettkämpfe vorbereitet, z.B. Kartoffelschälwettbewerb, Torwandschießen. Ermitteln des Schützenkönigs, Tauziehwettkampf. Martha und Gerhard Lehmann beteiligten sich am Wettbewerb des Kreises MOL um die "Schönste Erntekrone". Sie belegten den 8. Platz.
30.08.
Die Fassade der Heimatstube wird mit Lottomitteln saniert und fachlich neu gestaltet.
09.10.
Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wird heute die „Oderbruchperle“ wieder eröffnet.
27.10.
Heute wird der Rad/Gehweg nach Kerstenbruch seiner Bestimmung übergeben.
01.11.
Die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am 14 WE (Neubau) in Kerstenbruch beginnen.
11.11.
Wie jedes Jahr so auch in diesem Jahr eröffnet der NKC die Karnevalssaison mit einem Umzug. Am Wochenende finden die närrischen Veranstaltungen in der Turnhalle statt. Der NKC geht in die 20. Session.
13.11.
Mit einem feierlichen Zeremoniell übergibt der Heimat- und Geschichtsverein Neulewin das aus Lottomitteln sanierte und neu gestaltete Kriegerdenkmal an die Gemeinde. An dieser Gedenkstunde nehmen der Amtsdirektor, die Bürgermeisterin, Vereine und Einwohner des Dorfes teil und gedenken der Kriegstoten der Weltkriege in der Gemeinde Neulewin.
29.11.
Minister Meyer und die Bürgermeisterin des Ortes nahmen den ersten Spatenstich zum Ausbau der L34 nach Karlsbiese vor. Leider ruhte von da an der Bau, wegen des nahen Winters.
18.12.
48 Senioren /innen trafen sich zur „Seniorenweihnachtsfeier“ im Gemeindehaus Neulewin. Die Schulkinder und das Mandolinenorchester Bad Freienwalde gestalteten das mit viel Beifall aufgeführte Programm.
...Fortsetzung folgt mit dem Jahr 2000.
Das Jahr 2000
01.01
In dieser Nacht vollzog sich ein Jahrtausendwechsel. Die Neulewiner feierten ihn wie immer in Familie. Um Mitternacht stiegen viele Raketen in den Himmel, Böller wurden abgefeuert, es knallte ziemlich lange auf den Straßen. Vor 100 Jahren versammelten sich die Einwohner um Mitternacht mit Fackeln auf dem Dorfplatz, begrüßten jubelnd und mit Gesang das neue Jahrtausend und zogen dann mit Fackeln durch den Ort.
01.01.
Das Neulewiner Unternehmen "Touristik-Service-Neulewin" wird in eine GmbH umgewandelt und trägt jetzt die Bezeichnung "Neulewiner Busreisen". Der bisherige Chef, Otto Kakoschke, schied aus gesundheitlichen Gründen aus. Die neuen Geschäftsführer sind: Heike Hasse, Kersten Heinrich und Andre Kakoschke.
31.01.
Neulewin wird in diesem Jahr vom Straßenbau umzingelt. Er beginnt mit dem Bau der L34. Der Abschnitt von der Brücke bis Karlsbiese ist gesperrt. Die Umleitung erfolgt über den ehemaligen Bahnhof.
11.03.
Der NKC feiert mit vielen ehemaligen Mitstreitern und Gästen sein 20-jähriges Vereinsjubiläum.
31.03.
Die Neulewiner Feuerwehr wird mit Schere und Spreize ausgestattet und ist somit für den Ernstfall bei Unfällen besser ausgerüstet.
26.04.
Der Heimatverein übernimmt die Heckenbepflanzung zwischen Straße und Denkmal im Park. Diese Arbeit ist Teil des Projektes "Denkmalsanierung" von1999.
28.04.
Auch dieses Jahr wird wieder auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände das Maifeuer entzündet. Die FFW übernimmt die Feuerwache.
28.05.
Der Heimatverein veranstaltet das 1. Harmonikafest. Wegen des ungünstigen Wetters findet es im Speiseraum der Schule statt. Viele Besucher erleben hier frohe Stunden beim Klang der Harmonika.
01.06.
Übergabe des 1. Abschnitts der L34 (bis Prietz). Wegen auftretender Probleme, die beim Bau festgestellt wurden, dauert der Straßenbau etwas länger.
03.06.
Die Neulewiner Zentralbibliothek begeht ihr 30-jähriges Bestehen. Während anderswo Bibliotheken aufgelöst wurden, hat unsere noch Bestand. Sie wird ehrenamtlich von Christine Reichmuth betreut.
11.06.
Die seit Ende April andauernde Hitze mit Temperaturen bis 35°C hat vorerst ein Ende. Heute fielen 14 Lt. pro Quadratmeter Regen. Die Temperaturen sanken in den Normalbereich. Die Landwirte rechnen mit Ernteausfällen.
21.06.
Einwohnerversammlung zum Thema: "Gehwegbau und Straßenbeleuchtung sowie Straßenbaumaßnahmen". Diese Thematik interessierte viele Einwohner. Das Amt Barnim-Oderbruch stellte die überarbeiteten Pläne vor. Sie wurden heftig und kontrovers diskutiert. Dabei wurde auch festgehalten, dass die Neulewiner im Vorfeld der Baumaßnahmen kaum ihr Recht wahrgenommen an den Gemeindevertretersitzungen teilzunehmen, wo diese Thematik behandelt wurde. Die Eigentümer erwartet ein hoher Kostenbeitrag.
25.06.
Die B-Junioren der LSG Neulewin werden Kreispokalsieger. Das ist ein großartiger Erfolg für unsere kleine LSG.
30.06.
Der KSB übernimmt die Neulewiner Turnhalle.
03.07.
Zur Verstärkung der Deichanlagen haben bei Güstebieser Loose die Deichbauarbeiten begonnen. Wegen des niedrigen Wasserstandes der Oder müssen die Baumaterialien per LKW angefahren werden.
09.07.
Entlang des neugebauten Straßenabschnittes wird von der Kreuzung bis Anfang Karlsbiese mit dem Gehwegbau begonnen. Gleichzeitig werden Kabel für die Straßenbeleuchtung verlegt.
13.07.
Fertigstellung des 2. Bauabschnittes der Straße von Kerstenbruch nach Neulewin.
15.07.
Mit einem öffentlichen Schulfest verabschiedet sich die Neulewiner Grundschule aus der Geschichte des Dorfes. Alle Einschulungen werden ab September 2000 in Altreetz vorgenommen, wo auch für die Neulewiner Kinder der Schulunterricht stattfindet.
28.07.
Der Pegel der Oder steigt seit einigen Tagen wieder. Das hat positive Auswirkungen auf die Schifffahrt. Das Baumaterial kann somit per Schiff zum Anlieger bei Gieshof transportiert werden.
31.07.
Auch am Kreuzungsknotenpunkt der L34/35, Eichwerder/Altlewin, beginnen die Bauarbeiten. An der Brücke über die Volzine werden die Stirnwände erneuert und an der Straße die die Einmündungen begradigt.
19.08.
Das 19. Heimatfest war ein kultureller Höhepunkt im Ort Die monatelangen Vorbereitungen des Organisationskomitee zahlen sich aus. Etwa 800 zahlende Gäste besuchten das Fest. Hoher Besuch im Ort. Generalmajor a.D. v. Kirchbach, dem man 1997 als den "Retter des Oderbruchs" bezeichnete, besucht die Gemeinde. Die Feuerwehren des Amtsbereiches und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens umliegender Orte und des Amtes begrüßten ihn. Bei einem 2. Frühstück im Gemeindehaus kommt es zu interessanten Gesprächen. Er äußert sich lobend über das, was in Neulewin geschaffen wurde. Dann fährt er mit seiner Begleitung in einer Kutsche durch das Dorf und besucht die Heimatstube.
28.09.
Übergabe des letzten Bauabschnittes der L34 im Ortsbereich. Sie weist im Verlauf an der Einmündung am Abzweig Karlsbiese einige Veränderungen gegenüber der vorherigen Straßenführung auf. Parallel zu diesen Baumaßnahmen wird weiter am Gehweg und der Verlegung der Kabel für die Straßenbeleuchtung gearbeitet.
11.11.
Heute und an den folgenden Tagen haben die Narren des NKC wieder die Regierungsgewalt im Ort. Die Veranstaltungen sind gut besucht.
01.12.
Offizielle Übergabe des Gehweges in Neulewin. Die Straßenlampen leuchten hell. Es ist ein ganz neues Gefühl, so viel Helligkeit in den Abend- und Nachtstunden zu erleben. Auch an der Volzine sind die Baumaßnahmen beendet. Es hat einige Veränderungen in den Einmündungsbereichen der Nebenstraßen gegeben, die zur Verkehrssicherheit beitragen sollen. Für die Jugend des Dorfes wird ein neuer Jugendclub bereitgestellt. Der Speiseraum der Schule und einige Nebenräume können nun genutzt werden. Als Betreuer ist eine ABM-Kraft eingesetzt.
24.12.
Nach vielen Jahren erleben wir wieder eine weiße Weihnacht. Die Schneedecke ist 10 cm hoch.
Was noch zu erwähnen wäre:
Im Jahre 2000 wurde an vielen Häusern Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Neulewin hat eine Arbeitslosenquote von 23%. 2000 war das wärmste Jahr des Jahrhunderts. Einwohnerzahlen: 647 davon OT-Neulewin/Karlsbiese 562, Kerstenbruch 101, Karlshof/Neukarlshof 56, Heinrichsdorf 29 .
...Fortsetzung folgt mit dem Jahr 2001
Das Jahr 2001
01.01. In Deutschland und der EU herrscht die Rinderseuche, die die Kreutzfeldt-Jacob-Krankheit auslösen kann. Überall werden Sicherungsmaßnahmen getroffen, die eine Verbreitung verhindern soll. In Neulewin und der näheren Umgebung ist zum Glück kein Rinderbestand von diesen Krankheitserregern betroffen.
08.03.
Im Gemeindehaus feiern ca. 50 Frauen ausgelassen den Frauentag. Die männlichen Gemeindevertreter sorgen für die Bewirtung.
25./26.03
In der Nacht schneite es fast ununterbrochen. Die Schneedecke war ca. 15 cm hoch. Der Straßenverkehr wurde stark beeinträchtigt.
03.04.
In den letzten 3 Wochen ist der Oderspiegel stark angestiegen. Er erreichte am 03. April seinen vorläufigen Höchststand bei Kienitz von 4,29 m, sank aber täglich ab. Die Angst ging teilweise wieder um, dass etwas passieren könnte.
30.04.
Auf dem alten Bahngelände wird das Maifeuer angezündet.
01.05.
Beim Volleyballturnier der LSG Neulewin treten 6 Mannschaften an bei Temperaturen von 29 °C. Der Wetterdienst meldete, dass dies seit 100 Jahren der heißeste "1. Mai" sei.
19.05.
Der Heimatverein veranstaltet in Kerstenbruch auf dem Hof von Fam. Rhode das 2. Harmonikafest, zu dem viele Besuchen gekommen sind, um volkstümliche Melodien zu lauschen.
26.05.
Seit 4 Wochen haben wir hier eine Plage von Kribbelmücken. Durch das Hochwasser auf den Wiesen und an den Uferböschungen haben sich regelrechte Brutnester gebildet, aus denen größere Mückenschwärme entstanden sind.
31.05.
Die ABM-Stelle zur Betreuung der Jugendlichen im Jugendklub läuft aus. Ein Ersatz ist nicht geplant.
23.06.
Die Agra-GmbH Neulewin, Daue & Partner sowie die DLG Neulewin feiern ihr 10jähriges Firmenjubiläum mit einem großen Fest auf dem Betriebsgelände. Die große Schar der Gratulanten beweist, welche hohe Anerkennung die Betriebe in der Region haben.
24.06.
Pfarrer Jürgen Furchert und seine Frau haben die Kirchengemeinde zum Johannesfest in den Pfarrgarten eingeladen. Viele Gäste sind dieser Einladung gefolgt.
30.07.
Erneuter Anstieg des Oderpegels. In Polen sind bereits 5 Dämme gebrochen. Das Hochwasser steht bei Güstebieser Loose am Deichfuß. Der Präsident des Landesumweltamtes Prof. Mathias Freude beruhigt die Oderbrücher mit den Worten: "Es besteht keine Gefahr!" Ab 09.08. sanken die Pegel täglich um mehrere cm.
18.08. - 20. Heimatfest
Mit einem großen Umzug durch das Dorf präsentieren sich Gewerbetreibende, Firmen und Vereine. Prominentester Gast ist Ministerpräsident Dr. Manfred Stolpe, der auch am Umzug teilnahm. Anschließend besuchte er die Preußenausstellung in der Turnhalle, gab den Startschuss ab beim Tauziehwettkampf zwischen FFw und LSG, besuchte Marktstände, führte Gespräche mit Repräsentanten der Gemeinde und trug sich mit lobenden Worten in die Dorfchronik ein. Das Heimatfest hatte 900 Besucher.
31.08.
Die Gaststätte "Oderbruchperle" wird geschlossen. Die Wirtsleute verlassen Neulewin. Einwohnerversammlung im Gemeindehaus zum Thema: "Gemeindefusion". Nur 14 Einwohner haben sich eingefunden. Amtsdirektor Ehling begründet die Notwendigkeit einer Fusion mit den Worten: "Es ist der politische Wille". Er erläutert die Vertragspunkte die die Gemeindevertreter dazu erarbeitet haben. Allen Anwesenden ist klar, dass dieser Weg mit Schwierigkeiten verbunden sein wird, auch die "Kopfprämie" kann dies nicht verhindern.
11.09.
Der Hauptausschuss des Amtes Barnim-Oderbruch beschließt die Zusammenlegung der Kitas Neulewin und Güstebieser Loose und gibt seine Zustimmung zum Ausbau der Schule in eine Kitaeinrichtung.
04.10.
Aus Mitteln der Kriegsgräberfürsorge, die vom Amt Barnim-Oderbruch beantragt wurden, wird die Kriegsgräberstätte auf dem Neulewiner Friedhof umgestaltet. Dafür wurden 8000 DM bereitgestellt.
01.11.
Entlang der Umgehungsstraße, von der Turnhalle bis zur Wirtschaft Gramm und ab Winkel bis zur Wirtschaft Nusse werden Bäume und Sträucher gepflanzt.
11.11.
Mit dem Umzug und der Schlüsselübergabe beginnt wieder die Regierungszeit der Narren des NKC. Alle Veranstaltungen in der Turnhalle sind gut besucht.
21.11.
Mit einem Gedenkgottesdienst an der neu gestalteten Kriegsgräberstätte gedenkt die Gemeinde der Kriegstoten. Den Gedenkgottesdienst leitet Pfarrer Jürgen Furchert. Der Dorfplatz wird umgestaltet. Bauausführende Firma: Gottlieb Tesch Bad Freienwalde. Bei den Abrissarbeiten des Denkmalsockels kam die 1905 eingemauerte Flasche mit den entsprechenden Schriftstücken zutage. Sie werden in der Dorfchronik aufbewahrt.
25.11.
Abstimmung zur Gemeindefusion - Ergebnis:
Neulewin: Ja: 184, Nein: 25
Neulietzegöricke: Ja: 84, Nein: 27
Güstebieser Loose: Ja: 39, Nein: 71
Damit bleibt Güstebieser Loose bis zur Zwangseingliederung eine selbständige Gemeinde.
24.12.
Weiße Weihnacht! Am Heiligabend setzt Schneefall ein, der die ganze Nacht andauert. Es kam zu Schneeverwehungen und Verkehrbehinderungen.
28.12.
Die Post - und Qelle Agentur wird geschlossen.
31.12.
Mit Temperaturen um -10 °C und Neuschnee verabschiedet sich das Jahr 2001. Die Feuerwehr wird um 23.30 Uhr zum Löschen eines Stallbrandes in Alttebbin alarmiert. Die Löscharbeiten werden wegen der Kälte behindert und dauern bis in die Morgenstunden.

Einwohnerzahl: 621 Einw. Gesamt mit Ortsteilen (Karlsbiese, Kerstenbruch, Karlshof, Neukarlshof und Heinrichsdorf).

Diese Informationen erhalten wir von unserer Ortschronistin Hildegard Lämmer. An dieser Stelle möchten wir uns bedanken, Frau Lämmer viel, viel Gesundheit wünschen und dass sie uns noch lange erhalten bleibt. Dankeschön! Fortsetzung folgt mit dem Jahr 2002...
Das Jahr 2002
23.03.
Gerd Lämmer, der 21 Jahre als Präsident den Karneval leitete, übergibt das Zepter an seinen Nachfolger Michael Rubin. Der Verein hat z.Z. 80 Mitglieder.
03.04.
Das ehemalige Schulgebäude wird zur Kita ausgebaut. Die Baumaßnahmen, die heute beginnen, sollen 105.000.- Euro betragen.
15.05.
Ab heute wird Neulewin entlang des Bürgersteiges von den neuen Straßenlampen beleuchtet. Es ist ein ungewohntes, aber angenehmes Bild, den Ort so erleuchtet zu sehen.
21.05.
Die Fusion der Gemeinde Neulewin mit Neulietzegöricke wurde vom Innenminister des Landes Brandenburg abgelehnt. Er drängt auf den Anschluß der Gemeinde Güstebieser Loose zu Neulewin.
07.06.
Die Firma Gottlieb Tesch aus Bad Freienwalde beendet die Arbeiten am Dorfzentrum und im Park. Entstanden waren eine neue Brücke über den Graben sowie ein Weg mit Treppenstufen im und zum Park.
06.07.
Einweihung der neuen Kita. Mit großer Begeisterung nehmen Kita Kinder, Erzieherinnen und viele Gäste das neue Domizil in Augenschein. Die Kita Kinder bedanken sich mit einem dafür eingeübten Programm. Die Kita trägt den Namnen: "Sonnenschein".

10.07.
Ein Unwetter mit der Windstärke 10 - 12 richtete in der Region große Schäden an. Die FFw ist pausenlos im Einsatz, um umgestürzte Bäume aus dem Weg zu räumen. Das Dach einer Lagerhalle stürzte durch einen Baum ein und beschädigt einen Multicar.

13.07.
21. Heimatfest - Zu Beginn des Festes wird der neu gestaltete Gründungsstein auf dem Dorfplatz enthüllt. Die Arbeiten dazu waren der Firma Gehrke - Neutrebbin, übertragen worden. Bürgermeisterin Christine Reichmuth und Kuno Heise von der DLG Neulewin füllten eine Schatulle mit Münzen und Dokumenten aus unserer Zeit, die dann in den Sockel des Gedenksteins eingelassen wurde. Fertig gestellt war auch die Bank um die Eiche. Alle Baumaßnahmen wurden durch das Dorferneuerungsprogramm gefördert. Das Heimatfest fand erstmalig auf dem Sportplatz statt, da der neu ausgesäte Rasen auf dem Dorfplatz noch einer Schonung bedurfte. Die 600 Besucher äußerten sich positiv zu dem Fest auf dem Sportplatz.

22.08.
Die Bürger Neulewins sind zu einer Spendenaktion für die Flutopfer in Sachsen aufgerufen worden, da das Hochwasser der Elbe große Schäden angerichtet hat. Feuerwehrleute aus dem Amt, darunter auch Neulewin, wurden in das Katastrophengebiet entsandt, um Hilfe zu leisten.

14.09.
Auch in Karlsbiese wird eine moderne Straßenbeleuchtung installiert.

22.09.
Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl:
OT Neulewin 66,7%,
OT Neulietzegöricke 69,8%,
OT Güstebieser Loose 65,7%
29.11.
Neulewin erreicht im Wettbewerb des Kreises MOL „Unser Dorf soll schöner werden“ den 3. Platz und erhält dafür 500 Euro.
06.12.
Durch die finanzielle Zuwendung von 25.000 Euro konnten für den Spielplatz der Kita neue Spielgeräte angeschafft und der Spielplatz hergerichtet werden. Die Firma Frank Fiedler errichtete um den Spielplatz einen Zaun zur Gewährleistung der Sicherheit der Kinder. Am heutigen Tag wird der Spielplatz offiziell eingeweiht.
18.12.
Die Oder führt Treibeis.
31.12.
Mit frostigen Temperaturen verabschiedet sich das Jahr 2002.
Auch in diesem Jahr fanden wieder die traditionellen Veranstaltungen der Vereine statt:
5 Karnevalsveranstaltungen Feb. / Nov.
Maifeuer am 30. April
Seniorenweihnachtsfeier im Dezember
Einwohner insgesamt:
Davon OT Neulewin und Karlsbiese 428
OT Kerstenbruch 103
OT Karlshof und Neukarlshof 57
OT Heinrichsdorf 25
Arbeitslosenquote: 28,1 %
Firmen, Betriebe und Einrichtungen: 22
Vereine: 8

Das war das Jahr 2002.
Fortsetzung folgt mit dem Jahr 2003.
Die Neulewiner Dorfaue
Neulewin, ein Ort der Sommerfrische
In einem Reiseführer aus dem Jahre 1865 von E.Riesel ist über Neulewin folgendes zu lesen:
"Nicht in vielen Dörfern trifft man dicht an der Dorfstraße hin so schöne Gärten und Anlagen, die den Raum zur Rechten und Linken des Grabens bis zum Fahrwege so zweckmäßig ausfüllen. Nirgends bemerkt man einen so schönen Blumenflor mit seinem angenehmen Duft morgens und abends wie in Neulewin.
Die Kommunikation von einer zur anderen Seite des Dorfes geschieht außer einer großen Hauptbrücke vermittelst vieler Stege, so daß dem Dorf der Stempel des Frischen, Luftigen, Romantischen aufgeprägt ist, die die Sommermonate auf dem Lande, an einem gesunden Ort verbringen wollen.
Neulewin gehört zu den intelligentesten Orten des Bruches, in dem viel Gewerbefleiß herrscht; und der Sinn für zweckmäßige Neuerungen tritt von Jahr zu Jahr mehr hervor.
Die Bewohner sind freundliche, zuvorkommende Leute, denen zum Teil noch der polnische Typus anzumerken ist.“
(Aus: Neumärkische Heimatbilder, Küstrin 1937, S. 108)
Auch heute noch gibt die Dorfaue dem Ort ein besonderes reizvolles Gepräge. Sie ist auch in diesem Jahr wieder zum „Tag der offenen Gärten“ in das Besichtigungsprogramm aufgenommen worden.

Zur Geschichte der Dorfaue in Neulewin (Teil 1)
Im 18./19. Jahrhundert wurde sie als Dorffreiheit bezeichnet. Der Initiative einiger weniger Kolonisten in der Zeit von 1836 - 1838 ist es zu verdanken, dass sie sich allmählich zum Schmuck des Ortes entwickelte.
Einer der Initiatoren war der Kolonist Wilhelm Güldenpfennig. Er war Besitzer zweier 45 - Morgenstellen im Ort (heute Nr. 111 sowie im Bereich der Nr. 120a/b). Er ärgerte sich wohl sehr über das verwahrloste Aussehen der Dorffreiheit und wandte sich in einem Schreiben 1847 an die Regierung in Potsdam mit der Absicht, diesem Zustand ein Ende zu bereiten. Die Dorffreiheit gehörte zu diesem Zeitpunkt dem Fiskus.
Güldenpfennig berichtete folgendes:
„Mit unverhältnismäßig großen Kosten habe ich das vor meinen Wirtschaften gelegene Stromland kultiviert und mit einem kostspieligen Raketenzaun (gemeint ist wohl der Staketenzaun - H. Lämmer) eingehegt, weil ich an dieser Gartenanlage eine besondere Freude hatte. Es war mir früher stets sehr unangenehm, eine so lange Strecke Land vor meinem Gehöft zu haben, die nur der Aufenthalt aller Arten von Vieh, voller Löcher, Gruben und Unrat war und nur hohe Rüstern und Weiden hatte, die dem Ganzen ein düsteres, unfreundliches Ansehen verliehen und durch ihren Schatten das Abtrocknen der Dorfstraße verhinderten, die zuzeiten bei uns grundlos ist. Ich folgte daher einigen benachbarten Kolonisten, kultivierte und hegte das Land ein und da fast alle anderen Grundbesitzer dem gefolgt sind, hat das Ansehen unserer Dorfstraße so sehr gewonnen, dass es für jeden unerträglich sein würde, sollten die früheren Wüsteneien mit ihren Unreinlichkeiten wieder erstehen“.
Güldenpfennig war auch bereit zur Zahlung eines Erbzinses von 23 Silbergroschen pro Morgen. Er machte ferner darauf aufmerksam, dass es immer noch in der Dorffreiheit liegen gebliebene Flächen gibt, aus denen Lehm und Sand entnommen wird zum Bau von privaten und öffentlichen Bauten wie z.B. der Brücken und der Dorfstraße.
Mit diesem Schreiben verband er die Hoffnung, die Regierung zum Verkauf der Dorffreiheit an die Gemeinde zu bewegen, um damit eine größere Handlungsfähigkeit in der Sache zu erlangen zum Wohle der Dorfgemeinschaft.
Und tatsächlich kam Bewegung in diese Angelegenheit. Die Verhandlungen dauerten aber noch 10 Jahre, ehe sich Regierung und Gemeinde einigen konnten. Am 28.1.1857 wurde der Kaufvertrag für die 15 Morgen große Dorffreiheit unterzeichnet. Die Kaufsumme betrug 124 Rtr.
Vom Jahre 1862 an wurden die alten Weiden entfernt, Stege mit Baumbepflanzungen angelegt, die Dorfstraße gründlich in Ordnung gebracht und die beiden Fahrstraßen durch eine massive Brücke verbunden (bei ehemalig Gastwirt Nusse). Vom Jahre 1876 an legte sich nun jeder Besitzer seinen Garten in der Dorffreiheit an, der seinem Grundstück gegenüber lag. Die Gemeinde verlangte pro Ruthe (3,71 m) im Oberdorf 4, im Unterdorf 3 Pfennig Pachtzins.
Der 1900 gegründete Verschönerungsverein legte in der Dorfmitte eine sehr gepflegte Parkanlage an, wie auf alten Ansichtskarten zu ersehen ist.
1923 wurde darin auch das Gefallenendenkmal errichtet.
Ab 1930 wurden entlang des Grabens Birken gepflanzt, die die alten Weiden ersetzen sollten. Die einstige private Initiative der Kolonisten führte also nach so langer Zeit zu einem schönen Erfolg, von dem unser Dorf auch heute noch profitiert.
Wilhelm Güldenpfennig war der Sohn des Dorfschulzen Johann Joachim Güldenpfennig, der hier von 1781 – 1803 sein Amt versah.
Quelle: Rudolf Schmidt, Oderbruchsiedlung im Kreis Oberbarnim, 1930

Aus den Anfängen des Gutes Kerstenbruch

Im Jahre 1747 kaufte Hofrat Johann Friedrich Kersten Frankenfelde und erwarb damit zugleich dessen Anteil auf dem Altwriezener Gebiet. Es war eine „herrschaftliche Ritterwiese von 26 Morgen"(ca. 6,45 ha). Dieses Gebiet war aber nur eine mit Strauch bewachsene Sumpflandschaft.
Durch die Maßnahmen Friedrich des II. zur Trockenlegung des Oderbruchs, aber auch durch eigenes Interesse seitens des Hofrates gelang es, aus den 26 Morgen ca. 800 Morgen brauchbares Acker- und Wiesenland zu machen. Nun baute Kersten hier sein Gut auf, legte eine Dorfanlage an und warb 16 Siedler, die sich hier sesshaft machten. Ortschaft und Gut benannte er mit seinem Namen: Kerstenbruch.
Vom 1. Juli 1763 gibt es einen Nutzungsanschlag, in dem es heißt: „Dieses Gut ist nur erst neu aufgebaut, sowohl die Vorwerks - Wirtschaftsgebäude als auch sämtliche Untertan Gebäude, und sind bei diesem
Acker- und Wiesenland= 800 Morgen
Im gleichen Vorland hinter dem Oderdamm= 200 Morgen
Summe= 1000 Morgen
Davon haben die Untertanen= 325 Morgen.
Angebaut wurden Korn, Roggen, Hirse und Hanf. An Personal hielt sich der Gutsherr: 1 Verwalter, 1 Molkenfrau und 1 Meier (Milchverarbeiter), je 2 Knechte und Mägde, 1 Kuhhirten und 3 Jungen (vielleicht Hilfsarbeiter).
An Vieh wurde damals auf dem Gut gehalten:
59 Stück Rindvieh und 120 Schweine.
Die Kolonisten mussten damals Hand- und Spanndienste leisten. Das waren vertragliche Pflichtdienste auf dem Gut. Die Arbeit auf der eigenen Wirtschaft musste dafür zurückgestellt werden.

Die 4 großen Kolonisten (45 Morgener) werden dazu verpflichtet, dass jeder ¾ des Jahres wöchentlich einen Tag mit der Hand und im Erntevierteljahr jeder wöchentlich 3 Tage Handdienste zu leisten hatte. Von den 10 kleinen Kolonisten (10 Morgener) leistete jeder über das ganze Jahr hindurch jeweils 1 Tag in der Woche Handdienste. Die 5 Hausleute waren ein jeder das ganze Jahr hindurch einen Tag in der Woche mit der hand zu „Frauendiensten“ verpflichtet, d. h. sie wurden in der Wirtschaft dort eingesetzt wo immer sie auf dem Gut gebraucht wurden.
Im Finanzierungsplan des Gutes ist außerdem ausgewiesen, welche Erträge wofür zu erwarten waren.
von der Fischerei in der Alten Oder: 10 Tlr.
aus dem großen Gutsgarten: 50 Rtlr.
von der Bienenzucht: 10 Rtlr.
aus der Jagd: 200 Tlr.
Die Ausübung des Jagdrechtes wurde nur dem Gutsherrn gestattet.
aus den Gerichtsfällen: 100 Tlr.
aus dem Mühlengeschäft: 200 Tlr.
für das Kirchenpatronat: 50 Tlr.
Erträge vom Vieh: 750 Tlr.
vom Federvieh: 10 Tlr.
aus Pachtverträgen von Kolonisten: 50 Tlr.
vom Schulmeister für die ihm zur Verfügung gestellten 2 Morgen Land: 5 Tlr.
Nach Abzug aller Kosten für Löhne, Reparaturen, Deputate (Naturallöhne) Dammgelder, Salz, Pfeffer, Kümmel, Arznei für das Vieh (insgesamt 302 Rtlr.) errechnete Kosten für das Gut einen jährlichen Reingewinn von 2353 Rtlr. Das war ein nicht unerheblichen Gewinn, befand sich doch das Gut erst im Anfang seiner Entwicklung.
Entnommen: Oberbarnimer Kreiskalender 1940 S. 116.
Hildegard Lämmer
...Fortsetzung folgt: Aus den Anfängen von Heinrichsdorf
Aus den Anfängen der Gemeinde Heinrichsdorf
Teil 1
Im Rahmen der Arbeiten zur Oderbruchentwässerung, die von König Friedrich II. veranlasst wurden (1747 - 1753) erhielt auch die Feldmark Altwriezen ein anderes Aussehen. Busch- und Strauchwerk verschwanden, Entwässerungsgräben durchzogen das Land. Durch die Trockenlegung der Flächen wurde neues Ackerland gewonnen. Unter dem Datum vom 4.3.1753 verfügt der König, dass „den alten Unterthanen von Altwriezen billig verbleiben soll, was sie bisher eigentümlich besaßen. Dasjenige aber, das durch neue Rodungen urbar gemacht wurde, ist abzutrennen und für neue Etablissements (Dörfer) zu verwenden.“
Besitztum und Anteile an der Altwriezener Feldmark hatten 1753 u.a. auch Hauptmann von Bardeleben und Hofrat Kersten zu je einem Sechstel. Unter allen, die einen Anteil besaßen, entschied das Los. So erhielten Hofrat Kersten 809 Morgen (202 ha) und Hauptmann von Bardeleben 834 Morgen (208 ha) südlich der Grenze zur Güstebieser Feldmark. Beide Adlige legten auf der ihnen zugewiesenen Fläche Dörfer an: 1753 Kerstenbruch, 1756 Heinrichsdorf. Beide Orte sind deshalb keine königlichen, sondern adlige Dörfer.
Der Ortsname Heinrichsdorf ist abgeleitet von dem Vornamen seines Gründers: Heinrich von Bardeleben. Er ließ den Ort mit 17 Kolonistenfamilien besiedeln. Es entstanden: 1 Wirtschaft mit 90 Morgen, 3 Wirtschaften mit je 45 Morgen und 13 Wirtschaften mit je 10 Morgen. Dorfschulze wurde Martin Krüger. Für alle 17 Kolonisten kamen insgesamt 359 Morgen Land zur Verteilung.
1763 hatte Heinrichsdorf 125 Einwohner. Im selben Jahr wurden Güter von Bardelebens verpfändet. Neuer Eigentümer und damit auch Besitzer von Heinrichsdorf wurde Premierleutnant Carl Albrecht von Barfus (altes Adelsgeschlecht in der Mark). Dieser siedelte in Heinrichsdorf auch noch einen Müller an, den er aber der Gemeinde Bliesdorf zuschrieb, weil dort in der Statistik noch eine Familie fehlte.
Am 28.10.1765 erhielten die Heinrichsdorfer Kolonisten ihre Erbzinsverschreibung, d.h. eine Urkunde, die sie als Eigentümer der ihnen zugewiesenen Hofflächen und Ländereien auswies.
Eine erste Einwohner- und Viehzählung in Heinrichsdorf vom 31.07.1763 erbrachte folgendes Ergebnis:
20 Besitzer, 104 Einwohner, 17 Pferde, 55 Rinder, 39 Schweine, 8 Schafe, 44 Gänse, 32 Enten, 131 Hühner und 29 Hunde.
In allen neu angelegten Dörfern war eine gemeinsame Hütung des Viehs auf vorgeschriebenem Weideland vorgesehen und musste auch dort ausgeübt werden. Man erkannte aber bald, dass das auch mit Schwierigkeiten verbunden war. Auch der König machte sich in seinem Kabinett Gedanken über eine Veränderung der Agrarordnung. So kam es zunehmend in einzelnen Orten dazu, dass sich Landbesitzer mit etwa gleichgroßen Flächen von der Gemeinschaft abtrennten und eigene Hütungsflächen benutzten. In Heinrichsdorf geschah das schon in den 1770er Jahren. Das war in der damaligen Zeit eine Seltenheit. Im Jahre 1800 hatte Heinrichsdorf bereits 126 Einwohner und 22 Feuerstellen (Wohnstätten). An Abgaben waren zu entrichten neben dem „herrschaftlichen Canon“:
Klassen- und Kriegssteuer als „königliche Abgabe“.
Feuerkasse und Landarmengeld als „Kreislast“.
Für den Küster Brotgetreide und Holzgeld.
Für den Nachtwächter Brotgetreide, Barlohn, Geld für seine Wohnung sowie Gartenland.
Alle übrigen Kommunallasten richteten sich nach der Morgenzahl und mussten vom Eigentümer aufgebracht werden.
Heinrichsdorf war ein von der Landwirtschaft geprägter Ort. Bereits 1900 bestanden 7 Landwirtschaftsbetriebe.
Aber nicht alle Einwohner waren in der Landwirtschaft tätig. Einige arbeiteten auch außerhalb des Ortes. Im Ort waren auch etliche Gewerbetreibende ansässig. So gab es 1920 eine Gastwirtschaft, einen Müller, je einen Tischler- und Maurermeister, einen Schmiedemeister, einen Kolonialwarenhändler, der auch die Poststelle versah.
Die große Bauernwirtschaft am Damm mit den dazugehörigen Ländereien war eine Enklave von Altwriezen. Die Teich- und Uferverordnung von 1769, in der unter anderem auch alle Kolonisten der neu besiedelten Orte erfasst sind, benennt an dieser Stelle ein Kolonist Christian Koch, der 90 Morgen Land besaß. Die Heinrichsdorfer nannten dieses Gehöft wegen seiner Größe auch „das Gut“. Eigentümer dieses „Gutes“ bis 1945 war der Berliner Druckereibesitzer Kleeßen. Für die Bewirtschaftung hatte er einen Verwalter eingesetzt, der wohl eine gute Arbeit verrichtete. Das Gut war bis 1945 Milchlieferant für Kindermilch nach Berlin. Über dem Kellereingang war noch lange Zeit zu lesen: „Qualitätsmeierei“. Bis 2016 gehörte die Enklave zur Gemarkung Neulewin, jetzt wieder zur Gemarkung Altwriezen/Wriezen.
Zur Heinrichsdorfer Gemarkung gehört auch das Vorwerk Rüsterwerder, an der Grenze zur Gemarkung Kerstenbruch/Neulewin gelegen. Ursprünglich wurde es Margaretenhoff genannt, später dann Chalottenhof und schließlich Rüsterwerder.
Bei Dorfgründung war es mit 5 Untertanen bewohnt.
1838 wurde Carl Friedrich Christiani, Rittergutsbesitzer von Kerstenbruch, Eigentümer von Rüsterwerder.
Seit 1774 besaß Heinrichsdorf auch ein eigenes Schulhaus. (Standort am Dorfplatz) In diesem kleinen Büdnerhaus wurden 1820 47 Schulkinder unterrichtet. 1822 vernichtete ein Brand das Gebäude, es wurde aber ein Jahr später wieder aufgebaut. Die Schülerzahl war 1828 auf 60 Kinder angestiegen.
Im März 1904 konnte ein neues, für damalige Zeit, modernes Schulhaus eingeweiht werden, das auch gleichzeitig eine Lehrerwohnung enthielt. Großen Anteil daran hatte der Lehrer Gustav Dieckhoff, der von 1898 – 1945 hier tätig war. Die Schülerzahlen schwankten zwischen 18 und 24.
Leider ist dieses schöne Gebäude im Krieg zerstört worden.
1913 erhielt Heinrichsdorf Bahnanschluss durch die Inbetriebnahme der Oderbruchbahn.
Der 2. Weltkrieg hat auch in Heinrichsdorf große Schäden hinterlassen. 14 junge Männer sind im Krieg gefallen. Auch das Hochwasser 1947 hat große Zerstörungen verursacht. Der Ort stand völlig unter Wasser – 1.2o m hoch.
Der Neuanfang war mühsam, aber die Bewohner hatten den Mut, ihn zu meistern. 7 Landwirtschaftsbetriebe waren wieder entstanden.
Das Leben begann sich zu normalisieren, wenn auch unter schwierigen Bedingungen. Es gab wieder Gründe, zu feiern, besonders die Erntefeste. Auch die Gastwirtschaft war wieder geöffnet.
Einwohnerzahl 1955: 98
Ab 1953 wurde Heinrichsdorf von der Gemeinde Kerstenbruch mit verwaltet. 1955 wurde die LPG „August Bebel“ gegründet, die sich bereits 2 Jahre später mit der LPG Kerstenbruch zu einer LPG Typ III zusammenschloss.
1973 kam Heinrichsdorf in die Verwaltung der Gemeinde Neulewin.
1981 feierte Heinrichsdorf sein 225. Gründungsjubiläum.
Im August 2005 wurde das 250. Ortsjubiläum mit einem großen Fest begangen, an dem etwa 300 Gäste teilnahmen. In der Dorfmitte wurde ein Gedenkstein aufgestellt. Das 6. Harmonikafest, veranstaltet vom Heimat- und Geschichtsverein Neulewin, widmete sich ganz der Thematik des Dorfjubiläums.
Einwohnerzahl: 31
Diese Aufzeichnungen zur Ortsgeschichte sind nur ein kleiner Teil der Dorfchronik von Heinrichsdorf. Sollte Interesse bestehen, mehr zu erfahren, kann diese gern in der Heimatstube Neulewin einsehen. Bitte um vorherige telefonische Anmeldung unter: 033452 3215.
Hildegard Lämmer – Ortschronistin

Wintervergnügen mit dem Reitverein "Graf von Haeseler" Diesem Verein gehörten hier im Ort jene Bauern an, die Pferdebesitzer waren und Pferde dem Verein zu Reitübungen zur Verfügung stellten. Daher war die Mitgliedschaft auch nicht allen Bauern im Ort ermöglicht.
Herr Gerhard Thieme, ein ehemaliger Neulewiner, der leider schon verstorben ist, hinterließ für die Dorfchronik einen Erlebnisbericht aus dem Jahre 1932 über besondere Aktivitäten des Vereins.
Fast jeder Bauer hatte damals einen schönen Kutschschlitten mit geschwungenen Kufen. Die Schlitten boten Platz für 4 – 5 Personen. Wenn es das Wetter und die Schneeverhältnisse zuließen, taten sich etwa 20 Bauern des Vereins zu einer Schlittenpartie zusammen. Vor jeden Schlitten wurden 2 Pferde gespannt. Am Geschirr waren lange Bänder mit Glöckchen angebracht, die dann im Rhythmus des Trabe3s läuteten. Fest eingemummt in Decken und Pelze, die Füße auf angewärmten Ziegelsteinen gestellt, war man gut gegen die Kälte ausgerüstet. Für Stimmung sorgte eine Musikkapelle, die im Tross auf einem Ackerschlitten platziert war. So fuhr die Schlittenkolonne durch die Dörfer Kerstenbruch, Karlshof, Neulietzegöricke bis nach Altreetz. Auch 2 so genannte „Spaßmacher“ hatte man sich für die Fahrt mitgenommen: Rudolf Klaps und Paul Sperling. Sie waren als Tagelöhner bzw. Gemeindearbeiter im Ort tätig und wohl recht lustige Menschen. Während der Fahrt sprangen sie von einem zum anderen Schlitten und unterhielten die Teilnehmer mit Witzen und anderen Späßen. Die Fahrt endete an der Gaststätte auf dem Dorfplatz in Altreetz. Die Pferde bekamen Decken und einen Hafersack umgehängt. Während die Kutscher nun auf die Pferde aufzupasse4n hatten, wurde in der Gaststätte ein fröhliches Fest gefeiert mit gutem Essen, Trinken und es wurde sogar getanzt. Erst mit einsetzender Dunkelheit ging die Fahrt wieder heimwärts. Fackeln und Karbollampen, die am Schlitten angebracht waren, beleuchteten den Weg. Dieses Erlebnis war lange Gesprächsthema im Ort.
Mit der Machtergreifung der Nazis bekam der Reitverein einen paramilitärischen Charakter und wurde infolge der Mobilmachung schließlich aufgelöst.
.....Fortsetzung folgt

Bürgerinitiative gegen unkontrollierte Errichtung von Windkraftanlagen im Oderbruch
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Medizinische Versorgung
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Neulewin:
MR Dr. med. Rainer Fricke
Arzt, Allgemeinmediziner
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Neulewin 84
16259 Neulewin
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Altreetz
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16259 Oderaue-altreetz
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Dipl.-chem. Christel Kersten
Tel.: 033456 / 40-370
Fax: 033456 / 40-371
c.kersten@khmol.de

Physiotherapie
Leitung: Regine Doletzky
Tel.: 033456 / 40-450
r.doletzky@khmol.de

Radiologie
Dirk Zoch, Monika Voß
Tel.: 033456 / 40 - 270

Dialyse
Dr. med. Wolfgang Seeger
Dr. med. Claus Heine
Tel.: 03341 / 21 60 41
Finanzamt Strausberg
*Angaben ohne Gewähr!
Finanzamt Strausberg
Prötzeler Chaussee 12 a
15344 Strausberg
Telefon: 03341 342-0
Telefax: 03341 342-2190
poststelle.fa-strausberg@fa.brandenburg.de
Sprechzeiten*:
Montag: 08:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag: 08:00 bis 14:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 bis 14:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 bis 14:00 Uhr
Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Amt Barnim- Oderbruch/ Hauptamt
Angaben ohne Gewähr!
Sprechzeiten:
Dienstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
Montag, Mittwoch und Freitag geschlossen

Hauptamt und Finanzverwaltung
Sylvia Borkert
Hauptamtsleiterin/Kämmerin
Tel. 033456/399 62
Fax 033456/348 43
borkert@barnim-oderbruch.de

Hauptamt /Schule/Kultur
Winnie Plonke
Sachbearbeiterin Schule/Kultur
Tel. 033456/399 34
Fax 033456/348 43
plonke@barnim-oderbruch.de

Hauptamt /Personalwesen/Archiv/Versicherungen
Ute Makarowski
Sachbearbeiterin Personalwesen
Tel. 033456/399 26
Fax 033456/348 43
makarowski@barnim-oderbruch.de

Hauptamt/Personalwesen
Heike Roth
Sachbearbeiterin Personalwesen
Tel. 033456/399 30
Fax 033456/348 43
roth@barnim-oderbruch.de

Hauptamt /Haushalt /Sitzungsdienst
Jutta Lemke
Sachbearbeiterin
Tel. 033456/399 29
Fax 033456/348 43
lemke@barnim-oderbruch.de

Hauptamt / Schule/ Kultur/ Kita
Madlen Kruschke
Sachbearbeiterin Schule/Kultur
Tel. 033456/399 16
Fax 033456/348 43
kruschke@barnim-oderbruch.de
Amt Barnim- Oderbruch/ Kämmerei
*Angaben ohne Gewähr!
Kämmerei /Haushalt/Finanzbuchhaltung
Marion Lorenz
Sachgebietsleiterin Finanzverwaltung
Tel. 033456/399 17
Fax 033456/399 14
lorenz@barnim-oderbruch.de

Kämmerei /Haushalt/Finanzbuchhaltung
Wendy Dannenberg
Sachbearbeiterin Haushalt
Tel. 033456/399 21
Fax 033456/399 14
dannenberg@barnim-oderbruch.de

Kämmerei /Steuern
Gabriele Butschke
Sachbearbeiterin Steuern
Tel. 033456/399 15
Fax 033456/39914
butschke@barnim-oderbruch.de

Kämmerei Kasse
Anneliese Hinterthan
Sachbearbeiterin Kasse
Tel. 033456/399 24
Fax 033456/399 14
hinterthan@barnim-oderbruch.de

Finanzbuchhaltung
Jana Köhler
Sachbearbeiterin Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Tel. 033456/399 21
Fax 033456/39914
koehler@barnim-oderbruch.de

Kämmerei / Innendienst Vollstreckung / GEDO
Birgit Stegemann
Innendienst Vollstreckung, GEDO
Tel. 033456/399 20
Fax 033456/399 14
birgit.stegemann@barnim-oderbruch.de

Finanzbuchhaltung
Sabrina Duwe
Sachbearbeiterin
Tel. 033456/399 19
Fax 033456/348 43
duwe@barnim-oderbruch.de

Außendienst Vollstreckung
Vollstreckung Außendienst und Sachbearbeiterin Kasse
Mandy Hirseland
Tel. 033456/399 27
Fax 033456/399 14
hirseland@barnim-oderbruch.de
Amt Barnim- Oderbruch/ Bau & Ordnungsamt
*Angaben ohne Gewähr!
Bau- und Ordnungsamt
Helge Suhr
Leiter des Bau- und Ordnungsamtes
Tel. 033456/399 22
Fax 033456/348 43
suhr@barnim-oderbruch.de

Bauamt
Elke Bundrock
Sachbearbeiterin Bauamt
Tel. 033456/399 25
Fax 033456/399 14
bundrock@barnim-oderbruch.de

Bauamt
Simone Rehfeldt
Sachbearbeiterin Bauamt
Tel. 033456/399 12
Fax 033456/399 14
rehfeldt@barnim-oderbruch.de

Winterdienstgebühren
Sabrina Duwe
Sachbearbeiterin
Tel. 033456/399 19
Fax 033456/348 43
duwe@barnim-oderbruch.de

Bauamt /Liegenschaften
Anette Baranski
Sachbearbeiterin Liegenschaften
Tel. 033456/399 23
Fax 033456/399 14
baranski@barnim-oderbruch.de

Ordnungsamt Feuerschutz /Gewerbeangelegenheiten
Bernd Pliquett
Sachgebietsleiter Ordnungsamt
Tel. 033456/399 18
Fax 033456/348 43
pliquett@barnim-oderbruch.de

Standesamt Einwohnermeldeamt Friedhöfe
Conny Fröhlich
Sachbearbeiterin Standesamt /Einwohnermeldeamt
Tel. 033456/399 11
Fax 033456/348 43
froehlich@barnim-oderbruch.de

Einwohnermeldeamt Standesamt
Gundula Schubert
Sachbearbeiterin Einwohnermeldeamt, Standesbeamte
Tel. 033456/399 28
Fax 033456/348 43
schubert@barnim-oderbruch.de

Ordnungsamt Feuerwehr
Katja Wilke
Sachbearbeiterin Feuerwehren
Tel. 033456/399 18
Fax 033456/348 43
katja.wilke@barnim-oderbruch.de

Ordnungsamt Baumpflege
Steffen Fahl
Sachbearbeiter Baumpflege
Tel. 033456/399 64
Fax 033456/399 14
fahl@barnim-oderbruch.de

Archiv

Hier finden Sie in Zukunft interessante Dokumente und Beiträge aus vergangenen Jahren.


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